tagesschau.de vom 28.10.2011 Großes Interesse an lebensmittelklarheit.de

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Kritik am "Meckerportal"

 Für Happach-Kasan hat das Portal einen Fehlstart hingelegt. Von Seiten der FDP und der Lebensmittelwirtschaft kam Kritik am Portal. Die FDP-Ernährungsexpertin Christel Happach-Kasan forderte, für das "Meckerportal" kein weiteres Steuergeld zur Verfügung zu stellen. Ihrer Ansicht nach hat das Portal einen Fehlstart hingelegt. Der Betreiber müsse die angeblich irreführenden Kennzeichnungen gründlicher prüfen, bevor Produkte angeprangert würden, sagte Happach-Kasan.

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Welt vom 08.09.2011: Bienenstich mit Folgen

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Gentechnik im Honig hat weitreichende Auswirkungen. Es sollte Anlass sein, die EU-Gesetze zum Umgang mit der Biotechnologie und ihren Produkten völlig neu zu regeln.

[...] Dabei geht es um nichts Geringeres als die Frage, wie den Herausforderungen der künftigen Welternährung begegnet werden kann. Und darum, ob in Europa auf diesem Gebiet auf der Höhe der Zeit geforscht werden darf oder Schluss ist mit Innovationen. Als einsame vernehmbare Stimme für die Grüne Gentechnik blieb in der deutschen Politik nur die FDP-Abgeordnete Christel Happach-Kasan übrig, die nun, nach dem Richterspruch die Gentechnik-Gesetzgebung der EU "dringend auf den Prüfstand" bringen will.

 

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Focus Online vom 09.05.2011: Deutsche werfen einen Berg von Lebensmitteln weg

Die ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Christel Happach-Kasan, forderte eine Umbenennung des Mindesthaltbarkeitsdatums. „Die Verpackungsaufschrift sollte widerspiegeln, was der Gesetzgeber ausdrücken wollte: eine Gütegarantie“, sagte Happach-Kasan laut Mitteilung am Montag in Berlin. Der im angelsächsischen Sprachraum gebräuchliche Ausdruck „best before...“ (am besten vor dem...) sei weitaus besser geeignet. Vorschläge für einen neuen, deutschen Namen machte Happach-Kasan allerdings nicht.

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NRD online vom 09.03.2011: Preis des "Freien Elbfischers" verliehen

 

Die Fischer der niedersächsischen Mittelelbe verleihen jedes Jahr einem Politiker die Würde des "Freien Elbfischers". Damit wollen sie auf die Probleme der Fischerei aufmerksam machen.

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Bild-Online vom 2.3.2011: Abgeordnete wird Elbfischerin

 

Erste «Freie Elbfischerin» wird die FDP-Bundestagsabgeordnete Christel Happach-Kasan. Die Politikerin wird am 8. März mit dem Elbfischer Wilhelm Grube aus Hoopte (Kreis Harburg) die schweren Stintreusen mit den kleinen Fischen aus dem großen Fluss hieven.

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Lübecker Nachrichten vom 23.2.2011: Abgeordnete warnt vor „Verbrechen“-App

Christel Happach-Kasan (FDP) schaltet Bundesjustizministerin in den Fall ein.

Mölln – Das mobile Internet wird immer stärker genutzt, die so genannten Apps (Applications = Anwendungen) für Handys und mobile Kleincomputer sind ein Renner bei Millionen von Surfern. Was auf diesem Markt angeboten wird, ist manchmal aber mit Vorsicht zu genießen. Auf einen solchen Fall hat jetzt die Bundestagsabgeordnete Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) aus Bäk hingewiesen.

 

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Financial Times Deutschland vom 07.02.2011

Die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christel Happach-Kasan, sagte, Tierschutz sei ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Aigner sei aufgefordert, «ihren Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen».

 

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"Gentechnikfreie Gemeinde": Freiheit oder Etikettenschwindel?

Beitrag für die Zeitschrift "Das Rathaus" von Christel Happach-Kasan

 

Die Hamburger Bürgerschaft hat im Februar 2010 den interfraktionellen Antrag "Gentechnikfreies Hamburg" beschlossen. Dies sei eine "existenzielle Zukunftsfrage für die gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft", heißt es in der Presseerklärung einer Lobbygruppe. Dieses Zugeständnis der CDU konnte die schwarz-grüne Koalition in Hamburg nicht retten, wie wir inzwischen wissen. Welchen Wert hat die Verabschiedung eines solchen Antrages für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger? Was wird dadurch bewegt? Ist Hamburg nun gentechnikfrei?

Der Antrag "Gentechnikfreies Hamburg" entspricht der in Deutschland verbreiteten Skepsis gegenüber der Biotechnologie. Er ignoriert gleichzeitig die Realität: Bei der Produktion von Arzneimitteln, von Biodiagnostika, von Zusatzstoffen wie Vitaminen, Aminosäuren, Enzymen hat sich die fermentative Produktion mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen wie Bakterien oder Hefen längst durchgesetzt und auch die Akzeptanz in der Bevölkerung gefunden. Die realen Auswirkungen eines solchen Antrags bedeuten - sollte er tatsächlich umgesetzt werden - nicht mehr Freiheit, sondern mehr Verbote. Wird der Antrag nicht umgesetzt, ist er reine Symbolpolitik.

 

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FAZ vom 26.01.2011

„Patentierungen sind wichtig für den Wissenschafts- und den Wirtschaftsstandort Deutschland", sagte die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christel Happach-Kasan. Patente dürften aber nicht missbraucht werden, um Mini-Erfindungen abzusichern. „Patent-Blockaden werden wir einen Riegel vorschieben."

 

Handelsblatt vom 26.01.2011

Zunächst soll das nationale Patentrecht geändert werden.„Deutschland kann hier für ganz Europa ein Vorbild sein", sagte die FDP-Politikerin Christel Happach-Kasan.

 

FAZ vom 17.1.2011

"Die FDP-Abgeordnete Christel Happach-Kasan forderte derweil auch von Bundesumweltminister Röttgen (CDU) Vorschläge zur Verringerung der Dioxin-Belastung. Es sei dringend geboten, so weit wie möglich zu verhindern, dass Dioxin überhaupt erst entstehe und verbreitet werde.
Die Vorfälle zeigten, dass deutliche Verminderungen erforderlich seien."

 

Kieler Nachrichten vom 15.1.2011

"FDP-Landwirtschaftsexpertin Christel Happach-Kasan begrüßte den Aktionsplan, fordert aber weitergehende Schritte.
Für einen umfassenden Schutz ist es aber wichtig, die Analysemethoden zu verbessern. Es kann nicht sein, dass es fünf Tage dauert, bis das Ergebnis einer Analyse vorliegt." Es müsse Standard werden, dass die Abwesenheit von Dioxinen bei den einzelnen Futtermittelkomponenten nachgewiesen wird."

FAZ vom 12.01.2011

„In vielen Punkten sei man sich einig gewesen, sagte die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christel Happach- Kasan, dieser Zeitung. Die Ausgangsstoffe für Tierfutter müssten geprüft werden, notwendig seien Laborbefunde statt bloßer Einschätzungen. „Grundsätzlich darf es keine Abfallverwertung durch den Tiermagen geben", sagte Happach-Kasan. Neben einer verschärften Zulassung für Futtermittelbetriebe befürwortete der Ausschuss auch die Trennung der Produktionsströme, so dass Unternehmen nicht an einem Standort Stoffe für die Nahrungsmittelwirtschaft und für die Industrie produzieren dürften. Frau Aigner hatte eine solche Trennung zuvor ebenfalls gefordert. Frau Happach-Kasan verlangte zudem die Entwicklung schnellerer Untersuchungsmethoden. Derzeit dauere ein Dioxintest fünf Tage, was mit großen finanziellen Schäden für die Landwirte verbunden sei."

 

Süddeutsche Zeitung vom 12.1.2011

„Die agrarpolitische Sprecherin der FDP, Christel Happach-Kasan, verteidigte Aigner hingegen. Sie habe sich „vorbildlich" mit der EU abgestimmt. Und was das operative Handeln angehe, so liege der Ball momentan bei den Ländern und nicht beim Bund.“

 

Handelsblatt vom 12.1.2011

"Die FDP-Fraktionssprecherin für Ernährung und Landwirtschaft, Christel Happach-Kasan, verlangte dass „die gängige Praxis, kontaminierte Futtermittel soweit zu verdünnen, dass sie unter dem festgelegten Auslösewert liegen“, unterbunden werde."

 

SHZ vom 12.1.2011

„Die agrarpolitische Sprecherin der FDP, die schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Christel Happach-Kasan, appellierte an die Bürger, stärker auf den Einkauf hochwertiger Lebensmittel zu achten: „Durch ihr Kaufverhalten können die Verbraucher mehr Druck aufbauen, als es die Politik je könnte." Der Wert vom Essen müsse wieder mehr geschätzt werden: „Billig und hohe Qualität geht selten zusammen", sagte Happach-Kasan unserer Zeitung.“