Schleswig-Holstein

Montag, 18. Januar 2010
Kolumne für den "Ratzeburger Markt"

Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich hoffe, Sie haben harmonische Weihnachtstage gehabt und einen schönen Jahreswechsel erlebt. Ich wünsche Ihnen ein Gutes Neues Jahr, Gesundheit, Erfolg und die Kraft die Dinge zu tun, die Sie sich vorgenommen haben. Wir haben uns zuhause die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Horst Köhler und die Neujahrsansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel angesehen. Beide haben viel Richtiges und Wichtiges gesagt, das beherzigt werden sollte. Ich wünsche mir allerdings, dass beide in Zukunft das Rituelle dieser Ansprachen etwas abstreifen und den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes etwas natürlicher gegenüber treten werden. So könnten sie ihren Worten mehr Nachdruck verleihen. Ich empfinde die Form der Ansprachen, nicht die Inhalte als Fremdkörper. Diese Form schafft eine Distanz, für die es keinen Grund gibt. Wir brauchen ein besseres Miteinander und gegenseitiges Verständnis, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Und noch etwas hat mich gestört: Warum wird die Ansprache des Bundespräsidenten nicht mit dem Abspielen der Nationalhymne beendet? Nicht einmal bei seiner Wahl wurde sie gespielt. Der Deutschlandfunk sendet treu zum Tagesausklang sowohl das Deutschlandlied als auch die Europahymne, bei jedem Länderspiel erklingt ganz selbstverständlich die Nationalhymne, warum nicht auch bei politischen Anlässen wie der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten? Das gute Abschneiden der FDP sowohl bei der Bundestagswahl (14,6% im Bund, 17,2% in unserem Wahlkreis) und bei der Landtagswahl (14,9% im Land und 15,5 % in Lauenburg-Nord) hat mich als Bundestagsabgeordnete im Amt bestätigt und Christopher Vogt das Landtagsmandat gebracht. Gemeinsam ist es uns nun möglich, in Ratzeburg ein Büro zu eröffnen. Im Frühjahr soll es losgehen. Wir wollen mit der Einrichtung des Büros die bestehende direkte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter verbessern. Schon heute möchte ich Sie einladen, uns dort Ihre Ideen darzustellen, über Probleme zu berichten, nach Lösungen zu suchen und mit uns zu diskutieren. Im gemeinsamen Gespräch entstehen die besten Gedanken. Das gute Wahlergebnis der FDP ist Ausdruck des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in die Vorstellungen der FDP und gleichzeitig Verpflichtung, in der Regierung im Bund und im Land dem Wohl des Volkes zu dienen. Christopher Vogt MdL und ich nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Ihre Christel Happach-Kasan

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