Schleswig-Holstein

Mittwoch, 9. September 2009
Leserbrief zur Berichterstattung in den Lauenburgischen Nachrichten der LN über den Garrensee

Der Garrensee ist ein kleines Paradies, in dem Daheimgebliebene und Gäste den Sommer genießen und sich an der Natur freuen. Ich bin mir sicher, Naturschützer und Badegäste wollen dieses Paradies erhalten. Im Garrensee wird nackt gebadet wie in anderen Seen im Lauenburgischen auch. Dies ist weder für die Natur noch für die Moral ein Problem. Ein bisschen Toleranz bringt Badefreuden für alle. Auch wenn jetzt Scherben am Ufer gefunden wurden, insgesamt ist das Seeufer in makellos reinem Zustand. Angesichts der an heißen Tagen zahlreichen Badegäste sollte man das Bemühen der Badegäste anerkennen, die Ufer sauber zu halten. Es wäre wünschenswert, wenn andere von vielen Gästen und Einheimischen besuchten Orte sich so rein präsentieren würden wie dieser See. Der Garrensee ist Kleinod der Natur und Badesee zugleich. Bei ein bisschen Rücksicht verträgt sich beides miteinander. Dieser See lockt zum Bade. Wer dort badet, will ihn  für sich und andere so erhalten.

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