Fischerei

Dienstag, 28. Juli 2009
HAPPACH-KASAN: Der Schutz von Fischen rechtfertigt weder illegales Handeln noch die Gefährdung von Fischern

BERLIN. Zur Meldung, dass die von Greenpeace vor Sylt versenkten Steine gut für die Fische seien, erklärt die fischereipolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel HAPPACH-KASAN: Greenpeace hat mit dem Versenken von Felsblöcken vor Sylt gegen das Hohe-See-Einbringungsgesetz verstoßen und dabei die Gefährdung der Fischer billigend in Kauf genommen. Fischkutter können mit ihren Baumkurren an den Felsblöcken hängen bleiben und dadurch kentern und versinken. Das Leben der Fischer wird gefährdet. Die Bundesregierung hat dem Treiben von Greenpeace über Wochen tatenlos zugesehen und ist viel zu spät dagegen vorgegangen. Während jeder Autofahrer, dessen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung festgestellt wurde, sicher mit einem Bußgeldverfahren rechnen muss, wurde in diesem Fall der festgestellte Verstoß gegen

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