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Donnerstag, 22. Januar 2009
HAPPACH-KASAN: Stiftung Warentest bestätigt Lebensmittelmonitoring - Keine Rückstände im Honig

HAPPACH-KASAN: Stiftung Warentest bestätigt Lebensmittelmonitoring - Keine Rückstände im Honig

BERLIN. Zu den aktuell veröffentlichten Ergebnissen der Stiftung Warentest zu Rückständen im Honig erklärt die Sprecherin für Ländliche Räume Christel HAPPACH-KASAN:

Auch gute Nachrichten verdienen Beachtung: Die von der Stiftung Warentest untersuchten Honige waren frei von Rückständen, das ist eine gute Nachricht. Die Untersuchungen der Stiftung Warentest werden durch die Ergebnisse der Untersuchungen des Lebensmittelmonitorings 2007 unterstützt, die ebenfalls dem Honig eine hohe Qualität bescheinigten. Die kürzlich von „Öko-Test“ veröffentlichten Ergebnisse werden damit widerlegt. Honig aus Deutschland und Europa hat eine hohe Qualität. Rückstände an Pflanzenschutz- und Arzneimitteln sind wie gentechnisch veränderte Bestandteile in heimischen Honigen allenfalls in winzigen Spuren enthalten. Damit entpuppen sich viele vermeintliche Skandalmeldungen der letzten Tage als Panikmache. Die Imker- und Verbraucherverbände sowie die Bundesregierung sollten nun diese gute Nachricht den Verbraucherinnen und Verbrauchern mitteilen.

Die Ergebnisse bestätigen eine in weiten Teilen gute Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Imkerei. Beide sind in einer Kulturlandschaft aufeinander angewiesen. Für die Imker sind verschiedene Kulturpflanzen wichtige Trachtpflanzen, für die Landwirtschaft trägt die Bestäubungsleistung der Bienen zur Ertragssicherung bei. 1,5 kg Honig verbraucht jeder Deutsche im Jahr, 80 Prozent davon werden importiert. Wer heimischen Honig kauft, erhält höchste Qualität und unterstützt Imkerei und Landwirtschaft in Deutschland.

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