Grüne Gentechnik

Mittwoch, 4. März 2009
Gentechnik-Präsentation: Ängste ernst nehmen, Aufklärungsarbeit leisten

 

Viele Menschen haben das Gefühl, die Grüne Gentechnik bedeute ein Risiko.Sie stehen deshalb der Grünen Gentechnik skeptisch gegenüber. Sie haben Zweifel an der Sicherheit dieser Züchtungsmethode. Sie wissen zumeist nicht mehr über die Züchtungsmethode, als dass sie relativ neu ist, sie selbst nichts darüber in der Schule gelernt haben.

Ich nehme die bestehenden Ängste ernst. Ängste ernst zu nehmen heißt für mich jedoch nicht, Ängste zu bestätigen, für die es keinen nachvollziehbaren Grund gibt. Ängste ernst zu nehmen, heißt deshalb für mich, Aufklärungsarbeit zu leisten.

Damit stelle ich mich der politischen Verantwortung, für eine Züchtungsmethode einzustehen, die noch nicht populär ist, die gleichwohl immer mehr Bereiche des täglichen Lebens durch ihre Produkte beeinflusst und die sehr große Potentiale besitzt:

- Kulturpflanzen zu züchten, die schädlingsresistent sind wie z.B. der Bt-Mais und dadurch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verringern,


- Gesundheitliche Vorteile für die ärmsten Menschen zu bieten wie z.B. der "Goldene Reis",


- Pflanzen zu züchten, die zur Nutzung als Nachwachsende Rohstoffe geeignet sind, wie z.B. die Stärkekartoffel Amflora.

Bundesweit halte ich Vorträge, in denen ich über die Potentiale der Grünen Gentechnik referiere. Bei meinen Ausführungen erfahre ich sehr viel positive Resonanz.

Hier können Sie sich meine aktuelle Präsentation ansehen:

"Grüne Gentechnik – nüchtern betrachtet. Chancen und Risiken, Überlegungen zur Ethik" (Stand: November 2008)

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