Schleswig-Holstein

Montag, 16. Juni 2008
Christel Happach-Kasan und AFS suchen liebevolle Gastfamilien für Austauschschüler

 


Gastschüler bereichern das Familienleben
Christel Happach-Kasan und AFS suchen liebevolle Gastfamilien für Austauschschüler

Wer einen Austauschschüler aufnimmt, wird reich belohnt: Mit einem bunten Familienleben, mit Einblicken in den Kulturkreis des Gastschülers und mit Sprachkenntnissen. Im September 2008 startet das neue Gastfamilienprogramm von AFS: Mit mehr als 700 Jugendlichen ist es das größte in Deutschland.

Im sechzigsten Jahr ihres Bestehens kann Deutschlands älteste Jugendaustauschorganisation, AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., erfreut feststellen: Immer mehr Familien sind bereit, einen Austauschschüler bei sich aufzunehmen. Engagierten sich im Jahr 2000 deutschlandweit noch 414 Gastfamilien bei AFS, so bieten heute schon 766 Familien Schülerinnen und Schülern aus aller Welt ein Zuhause auf Zeit. Happach-Kasan erinnert sich: „Vor vierzig Jahren ermöglichte mir AFS einen einjährigen Aufenthalt in den USA, damals keine Selbstverständlichkeit.“

Ein wichtiger Grund für das wachsende Interesse, sich die Welt ins Wohnzimmer zu holen, ist das Bewusstsein, dass Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz wichtige Werte sind, von denen unter anderem auch die eigenen Kinder profitieren. Das weiß auch die Abgeordnete Christel Happach-Kasan: „Ein Gastschüler ist eine wirkliche Bereicherung für eine Familie. Die oft gänzlich anderen Lebensgewohnheiten der Jugendlichen bieten viel Lern- und Erfahrungspotential und sie öffnen einem die Augen dafür, dass man das Leben auch anders leben kann. Darüber hinaus macht es auch immer eine Menge Spaß, Zeit mit den Austauschschülern zu verbringen.“ Aus diesem Grund unterstützt Frau Happach-Kasan AFS bei der Suche nach Gastfamilien und bittet Familien aus ihrem Wahlkreis, einen jungen Gastschüler oder eine Gastschülerin bei sich aufzunehmen.

Am AFS-Gastfamilienprogramm können Familien, Paare ohne Kinder und Alleinerziehende teilnehmen. Einzige Voraussetzung ist das Interesse an anderen Menschen und Offenheit gegenüber Neuem. Fremdsprachenkenntnisse werden nicht erwartet. Jede Familie wird während des Austauschs von einem ehrenamtlichen AFS-Familienbetreuer begleitet. Die Qualität dieser Betreuung zahlt sich aus: In einer Umfrage von AFS zeigten sich 75 Prozent der befragten Gastfamilien mit der Betreuung „sehr zufrieden“, weitere 14 Prozent sind „zufrieden“.

Im September ist es wieder so weit: 700 Schüler aus so unterschiedlichen Ländern wie Panama, Kolumbien, Japan, Thailand, Brasilien, Australien, Polen und den USA kommen nach Deutschland und suchen ein Zuhause auf Zeit. Wer sich vorstellen kann, ein Schuljahr lang ein Gastkind aus einem anderen Land bei sich aufzunehmen, meldet sich einfach beim AFS-Regionalbüro Nord unter (Telefon: 040/399 222-43 oder -28 oder E-Mail: regionalbuero-nord@afs.org) oder direkt im Wahlkreisbüro von Christel Happach-Kasan.

Weitere Informationen zum AFS-Gastfamilienprogramm finden Sie im Internet unter http://www.afs.de/gastfamilie

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