Schleswig-Holstein

Donnerstag, 31. Januar 2008
Happach-Kasan: Blankensee-Einigung konstruktiv und fachlich sinnvoll

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christel Happach-Kasan hat das Ergebnis des Mediationsverfahrens zwischen Naturschutzverbänden, dem Flughafen Blankensee und der Stadt Lübeck als "konstruktiven und fachlich sinnvollen Beitrag' gelobt, der zugleich den Interessen des Naturschutzes, als auch denen des Flughafenbetreibers dient. "Es ist besser, Geld für Naturschutzmaßnahmen, statt für Gerichtsverfahren auszugeben.', betont die Abgeordnete aus Bäk. Es zeige sich, dass Umweltverbände nicht nur blockieren, sondern auch aktiv gestalten können. Dem Flughafenbetreiber biete das Verhandlungsergebnis Planungssicherheit für seine Investitionen. Der erfolgreiche Stil des Dialogs empfehle sich auch für die noch offenen Fragen. So sei es erforderlich, nach der grundsätzlichen Einigung die örtlichen Naturschutzverbände einzubinden. Bei flächigen Ausgleichsmaßnahmen sollte rechtzeitig ein Interessenausgleich mit der Landwirtschaft gesucht werden. "Es bleibt für mich aber dabei, dass im Interesse der Menschen, insbesondere in Groß Grönau, der Flughafen Blankensee nicht zum Ersatz-Nachtflughafen für Hamburg entwickelt werden darf. Auf Starts und Landungen während der Nachtstunden ist deshalb auch in Zukunft weitestgehend zu verzichten.', fordert Happach-Kasan.

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