Grüne Gentechnik

Dienstag, 18. September 2007
Happach-Kasan: Seehofer muss Gentechnikgesetzentwurf ändern

Der Vorfall in Brandenburg macht deutlich, die Strategie der Bundesregierung, die Novellierung des Gentechnikgesetzes an der größtmöglichen Verhinderung von Forschung und Anbau gentechnischer Pflanzen zu orientieren, geht zu Lasten der Menschen im Ländlichen Raum. Gentechnikgegner haben Steine an Maispflanzen gebunden, so dass bei der Ernte der eingesetzte Maishäcksler schwer beschädigt wurde. Die Gefährdung von Menschenleben durch herumfliegende Steine wurde billigend in Kauf genommen. Bundesminister Seehofer ist aufgefordert, diese Straftaten eindeutig zu verurteilen. Der von ihm vorgelegte Entwurf zur Novelle des Gentechnikgesetzes muss geändert werden. Das öffentliche Standortregister wird zunehmend missbraucht, um Straftaten gegen Landwirte zu organisieren, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen. Die zunehmende Zerstörung von Wertprüfungen behindert die Zulassung von neuen Sorten. Das gilt sowohl für gentechnisch veränderte aber in größerem Maß für herkömmlich gezüchtete Sorten. Dadurch werden Pflanzenzuchtnehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit behindert, Landwirten und Verbrauchern kommt der Züchtungsfortschritt nicht zugute. Deshalb muss die Ö

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Freitag, 4. Januar 2013
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