Schleswig-Holstein

Freitag, 13. April 2007
Happach-Kasan: Leukämie-Anhörung ohne wirklichen Erkenntnisgewinn

Zur Berichterstattung über die Anhörung im Sozialausschuss des niedersächsischen Landtags zu den Leukämiefällen in der Elbmarsch erklärt die stellvertretende schleswig-holsteinische FDP-Landesvorsitzende, Christel Happach-Kasan, MdB: Es hat weder im Kernkraftwerk Krümmel noch in der GKSS einen illegalen Austritt von radioaktiver Strahlung gegeben. Dies ist von den Fachkommissionen in Niedersachsen und in Schleswig-Holstein zweifelsfrei festgestellt worden. Die vom niedersächsischen Landtag durchgeführte Anhörung hat keine neuen Erkenntnisse erbracht. Die Leukämie-Erkrankungen in der Elbmarsch wurden nicht durch den Betrieb der Kernanlagen in Schleswig-Holstein verursacht. Wissenschaftler verschiedener Institutionen haben nachgewiesen, dass der Boden in der Region der Kernanlagen keinerlei Auffälligkeiten, keine besondere radioaktive Strahlung aufweist. Dr. Axel Gerdes, Physiker der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt hat mit seinen Untersuchungen die früheren Ergebnisse der LUFA in Kiel, die Bewertung der Strahlenschutzkommission der Bundesregierung, des niedersächsischen Ö

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