NaWaRo / Wald

Freitag, 12. Januar 2007
Happach-Kasan: FDP begrüßt geplante Anrechenbarkeit von deutschen Wäldern als Kohlenstoff-Senken

Zu den Aussagen vom Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Gert Lindemann, zukünftig die CO2-senkende Wirkung der deutschen Wälder im Rahmen des Kyoto-Protokolls anrechnen lassen zu wollen, erklärt die Forstexpertin der FDP-Bundestagsfraktion, Christel HAPPACH-KASAN: Die Entscheidung der Bundesregierung, Wälder als Kohlenstoffsenken anzuerkennen, ist fachlich sinnvoll und überfällig. Bereits seit 2004 besteht diese Möglichkeit. Es ist eine langjährige Forderung der FDP. In der letzten wie auch in dieser Legislaturperiode hat die FDP-Bundestagsfraktion genau dies beantragt. In der letzten Legislaturperiode wurde der Antrag von SPD und Grünen abgelehnt. Wir freuen uns, dass die SPD dazugelernt hat. Die politische Entscheidung ist einfach zu treffen. Die Umsetzung der Entscheidung deutlich schwieriger. Es sind zwei Jahre verschenkt worden, die notwendigen Vorraussetzungen dafür zu schaffen, damit in Deutschland Kohlenstoffsenken als Instrumente des Klimaschutzes genutzt werden können. Die große Bedeutung von Kohlenstoffsenken für den Treibhausgasgehalt der Atmosphäre auf der Erde ist wissenschaftlich seit langem unbestritten. Für die Minderung schädlicher Klimagase in der Atmosphäre gibt es nur zwei Wege: Die Abgasverminderung und die Bindung des CO2 in Ö

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