Ernährung

Mittwoch, 26. Mai 2004
Künast und Trittin bei 'Bauernspionen' unbelehrbar

BERLIN. Zum Ausstieg des Deutschen Bauernverbandes aus dem UBA-Projekt "Bauernspione" erklären der agrarpolitische Sprecher, Hans-Michael GOLDMANN, und die Pflanzenschutzexpertin, Dr. Christel HAPPACH-KASAN: Der Ausstieg des Deutschen Bauernverbandes aus dem UBA-Projekt "Bauernspione" ist konsequent und richtig. Die Kriminalisierung der Landwirte durch das UBA-Projekt muss endlich gestoppt werden. Die "Bauernspione" dürfen keinesfalls auf die Felder ausschwärmen. Offensichtlich sind UBA-Präsident Troge und die verantwortlichen Minister Trittin und Künast unbelehrbar. Anders ist es nicht zu erklären, dass dieses völlig verfehlte Projekt trotz der massiven Kritik von allen Seiten auf Biegen und Brechen durchgepeitscht und durchgeführt werden soll. Die zugestandenen leichten Verbesserungen reichen in keinster Weise aus. Das jetzt nicht mehr von "verdeckter Feldbeobachtung" und immer noch von "unangekündigter Feldbeobachtung" gesprochen wird, unterstreicht die fehlende Sensibilität der Verantwortlichen. Damit werden die "Bauernspione" zu einem ernsthaften Problem für Frau Künast und Herrn Trittin. Über deren Rolle und die von UBA-Präsident Troge wird in den laufenden parlamentarischen Beratungen des FDP-Antrages für einen Stopp der "Bauernspione" noch zu reden sein.

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