Ernährung

Freitag, 26. September 2003
Greenpeace spielt mit der Angst der Verbraucher

Die Expertin für gesundheitlichen Verbraucherschutz der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, erklärt: Die vermeintlichen Alarmmeldungen von Greenpeace können nicht darüber hinwegtäuschen, dass unsere Lebensmittel sicher sind, die Qualität von Aussagen von Greenpeace dagegen unsicher ist. Seit 1995 wird von Bund und Ländern ein Lebensmittel-Monitoring durchgeführt. Das Monitoring ist umfassend und konzentriert sich auf alle wesentlichen Stoffe, die die Gesundheit gefährden könnten. Es werden Lebensmittel nicht nur nach Rückständen von Pflanzenschutzmitteln untersucht, sondern auch der Gehalt von Mykotoxinen, cancerogenen Stoffen, die von Pilzen gebildet werden, Nitraten, mikrobiellen Belastungen und Schwermetallen untersucht. Seit Jahren nimmt die Zahl der Proben ab, bei denen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden werden. Deshalb gilt, dass unsere Lebensmittel sicher sind. Die Aussage von Greenpeace, nur bei Bioprodukten könne der Konsument sicher sein, ist falsch. Nitrofen wurde ausschließlich bei Weizen aus ökologischem Anbau gefunden. Zu hohe Nitratgehalte sind im Lebensmittel-Monitoring auch bei Freiland-Blattgemüse aus dem Ö

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Freitag, 4. Januar 2013
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