NaWaRo / Wald

Freitag, 19. Dezember 2003
Ein Jahr im Bundestag

Anlässlich ihres Jahrestages der Ernennung zur Abgeordneten im Deutschen Bundestages gab Frau Dr. Happach-Kasan in der Priesterkate in Büchen-Dorf einen Rückblick ihrer Arbeit. Hubertus Döring, Bürgervorsteher von Büchen, begrüßte die Abgeordnete in seiner Gemeinde und freute sich, dass sie mit der Wahl des Ortes ihr Versprechen, mit den Bürgern im ländlichen Raum im Dialog zu bleiben, auch in die Tat umsetzt. Am 10. Dezember 2002 rückte Happach-Kasan für Wolfgang Kubicki nach, der einen Tag zuvor sein Bundestagsmandat niederlegte und sich für die Fortsetzung seines Mandats im Schleswig-Holsteinischen Landtag entschieden hatte. Happach-Kasan ist Mitglied im Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Im Bereich der Agrarpolitik ist sie Expertin für Forst- und Fischereipolitik sowie Grüne Gentechnik. Von der FDP-Bundestagsfraktion wurde sie zur Sprecherin für ländliche Räume und für nachwachsende Rohstoffe ernannt. Anfang des Jahres wurde sie Vorsitzende der Deutsch-Baltischen Parlamentariergruppe. Außerdem ist sie Mitglied in der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe. In den insgesamt 22 Sitzungswochen in diesem Jahr hat sie 10 Reden im Deutschen Bundestag gehalten, parlamentarische Initiativen (Anträge, Kleine und Große Anfragen, Gesetzesentwürfe) sowie allein 40 Pressemitteilungen auf Bundesebene verschickt. Hinzu kommen Fachartikel und Interviews sowie Podiumsdiskussionen in Berlin, Brandenburg, Bayern und Schleswig-Holstein. Die Politikerin hat sich inzwischen nicht nur innerhalb der FDP-Bundestagsfraktion zu einer anerkannten Mitstreiterin etabliert, sondern ist ebenso im Ausschuss eine kompetente und engagierte Bundespolitikern. Auch Bundesminister haben dieses akzeptieren müssen: Umweltminister Trittin schenkte ihr nach einer Redeschlacht im Bundestag zur Versöhnung den Stoff-Feldhamster "Konstantin', ein Maskotchen einer Kampagne des Umweltministeriums, der unfreiwillig Mittelpunkt einer Debatte wurde. Neben 100 politisch interessierten Bürgern aus Schleswig-Holstein, die Frau Dr. Happach-Kasan im Frühjahr und Herbst in Berlin besuchten, konnte sie im Reichstag auch den schleswig-holsteinischen Arbeitskreis der Spargelbauern, über 180 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Ratzeburger Gelehrtenschule, des Möllner Gymnasium, des Ostseegymnasiums Timmendorfer Strand, des Husumer Theodor-Storm-Gynasiums und des Ernst-Barlach-Gymnasiums Kiel empfangen. Volker Schmidt aus Süsel begleitete sie eine Woche bei ihrer Arbeit in Berlin im Rahmen der Aktion Knowhow-Transfer mit den Wirtschaftsjunioren, Hagen Brügmann aus Kuddewörde wurde von ihr im September zu der Veranstaltung "Jugend und Parlament' eingeladen und in den letzten sechs Wochen absolvierte ein junger Diplomphysiker ein Praktikum in ihrem Büro. In der sitzungsfreien Zeit nahm Frau Dr. Happach-Kasan zahlreiche Termine vor Ort in ihrem Wahlkreis und in den anderen Regionen Schleswig-Holsteins wahr. Der Bekanntheitsgrad der Region Herzogtum Lauenburg und Stormarn ist in Berlin seit ihrer Mandatsannahme auf jeden Fall gestiegen. Immerhin wissen jetzt auch alle Abgeordneten der FDP-Fraktion, dass Bäk keine Abkürzung ist, sondern ihr Heimatwohnort und dass Kuddewörde nicht so dicht an der See liegt, dass es mit "l' wie "Kuddel' geschrieben wird.

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