Landwirtschaft

Donnerstag, 13. Juni 2013
Happach-Kasan: Kein erhöhter Handlungsbedarf bei Glyphosat

Happach-Kasan: Kein erhöhter Handlungsbedarf bei Glyphosat Berlin, 13.06.2013. Zur heute vom BUND vorgestellten Studie über den Nachweis von Glyphosat im Urin erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel Happach-Kasan: Die vorgestellten Ergebnisse bringen keinen neuen Erkenntnisgewinn über eine mögliche Schadwirkung von Glyphosat. Daraus einen verstärkte Handlungsbedarf für die Risikobewertung abzuleiten, ist unangemessen. Der Nachweis im Urin zeigt, dass das vom Menschen aufgenommene Glyphosat sofort wieder ausgeschieden wird. Eine mögliche Anreicherung im Körper wird durch diese Studie nicht belegt.    Glyphosat ist das am besten untersuchte Herbizid weltweit. Das international angesehene Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat unser vollstes Vertrauen, die Neubewertung bis 2015 unabhängig und auf höchstem wissenschaftlichen Niveau durchzuführen. Ebenso wie Alkohol wird Glyphosat  als potentiell gesundheitsgefährdend, aber nicht als giftig eingestuft. Der LD50 Wert ist tausendfach geringer als der des Pilzgiftes Aflatoxin.  Übertriebene Aufregung ist daher fehl am Platz.

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