Schleswig-Holstein

Donnerstag, 3. Januar 2013
Happach-Kasan gegen kommunale Pferdesteuer


Die FDP-Kreisvorsitzende Dr. Christel Happach-Kasan lehnt eine kommunale Pferdesteuer ab: „Sie mag kurzfristig ein wenig beim Ausgleich defizitärer Kommunalkassen helfen. Mittel- und langfristig behindert sie die den Fremdenverkehr, vergrault Gäste und vernichtet dadurch Arbeitsplätze. Reiterhöfe sind ein Teil des touristischen Angebots und wichtig für die Naherholung. Pferde sind ein Wirtschaftsfaktor. Für zahlreiche Jugendliche verteuert die Pferdesteuer ihre sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Besser wäre es, die Attraktivität des Kreises für Freizeitreiter zu erhöhen und für Reiter zugeschnittene Angebote zu entwickeln, die den Gemeinden Einnahmen ermöglichen.
Der Kurort Bad Sooden-Allendorf in Hessen ist die erste Gemeinde in Deutschland mit einer Pferdesteuer – mit abschreckenden Resultaten. Die Stadt hat die höchste pro-Kopf-Verschuldung in Hessen und musste die Steuer einführen, um unter den kommunalen Rettungsschirm des Landes zu kommen und Finanzhilfen zu erhalten. 80 Mio. Euro beträgt die Verschuldung der 9000-Einwohner-Stadt, 30 000

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