NaWaRo / Wald

Mittwoch, 9. Juni 2004
Jugendliche mit einem Bundestags-Stipendium für ein Jahr in die USA

Die Abgeordnete Frau Dr. Happach-Kasan übernimmt erneut eine Patenschaft für eine(n) Schüler/in aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg/Stormarn-Süd. Interessierte Bewerber werden aufgefordert, sich bis zum 03.09.2004 für das vom Bundestag geförderte Austauschprogramm zu bewerben. Der Deutsche Bundestag und der Amerikanische Kongress organisieren für das Jahr 2005-2006 erneut Jugendaustausche im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP). Dieses Programm ermöglicht es deutschen Jugendlichen, mit Hilfe eines Stipendiums, ein Jahr in den USA zu verbringen. Für dieses Stipendium stehen insgesamt 250 Plätze für Schüler/innen und 100 Plätze für junge Berufstätige zur Verfügung. Schüler/innen müssen zwischen 15 und 17 Jahre alt sein, Junge Berufstätige höchstens 22 Jahre alt sein, um am Programm teilnehmen zu können. Vor Ort sind die Jugendlichen in amerikanischen Gastfamilien untergebracht, und besuchen entweder die High School, wenn sie Schüler sind, oder absolvieren als Berufstätige im Anschluss an ihren Collegebesuch ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Einige Bundestagsabgeordnete können für ihren Wahlkreis die Patenschaft der jungen Teilnehmer des Austauschprogramms übernehmen. In diesem Jahr bietet Frau Dr. Christel Happach-Kasan erneut einen Stipendiumsplatz an. Dafür arbeitet die Bundestagsabgeordnete der FDP mit der Austausch-Organisation Gemeinnütziger Verein für Internationale Verständigung (GIVE) in Heidelberg zusammen, an die die Bewerbungsunterlagen bis zum 03.09.2004 zu richten sind. Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere umfassende Informationen können im Internet unter www.bundestag.de/ppp abgerufen werden, oder aber beim Büro von Frau Dr. Happach-Kasan direkt angefordert werden. Die Entscheidung bezüglich der Nominierung wird erst im Dezember 2004 fallen. Im Gegenzug zu den Deutschen Austauschjugendlichen kommen jeden Sommer im Rahmen des Programms amerikanische Schüler und junge Berufstätige nach Deutschland. Frau Dr. Happach-Kasan bittet dementsprechend die Familien des Wahlkreises Herzogtum-Lauenburg/Stormarn-Süd um ihre Bereitschaft, einen der jungen Gäste für ein Jahr aufzunehmen. Interessierte Familien werden gebeten, sich an ihr Berliner Büro zu wenden.

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