Landwirtschaft

Freitag, 20. Januar 2012
HAPPACH-KASAN zur "Grünen Woche": Wir wollen eine Landwirtschaftspolitik, die sich an der Wissenschaft orientiert

BERLIN. Zur Eröffnung der weltgrößten Agrarmesse „Grünen Woche” erklärt die Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft Christel HAPPACH-KASAN:

Wir wollen eine Landwirtschaftspolitik, die sich stärker als bisher an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Unsere gut ausgebildeten Landwirte können Hand in Hand mit der Wissenschaft nachhaltiger, effizienter und ressourcenschonender wirtschaften. Dafür gilt es in Zusammenarbeit mit der Ressortforschung noch bessere Rahmenbedingungen zu geben. Die Landwirtschaft steht global vor großen Herausforderungen. Ihr Aufgabenspektrum reicht von der Sicherung der Welternährung bis hin zum Anbau von Energiepflanzen. Deutschland kann hier Grundlagen schaffen, die nicht nur bei uns, sondern weltweit genutzt werden können. Wir sollten Fortschritt nicht allein den anderen überlassen.

In Deutschland werden gesunde Lebensmittel auf höchstem Qualitätsniveau produziert. Landwirte und Ernährungswirtschaft versorgen die Verbraucherinnen und Verbraucher das ganze Jahr mit leckeren, regionalen und internationalen Spezialitäten. Das Angebot und die Qualität ist so gut wie nie zuvor. Wir sollten die Leistungen unserer Erzeuger honorieren und uns verstärkt auf die Stärken unserer heimischen Produzenten besinnen. Konzentrieren wir uns auf regionale, saisonale und hochwertige Lebensmittel. Das hilft unseren Landwirten, unseren vielen mittelständischen Herstellern und nicht zuletzt auch der Umwelt.

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