Schleswig-Holstein

Dienstag, 10. Mai 2011
"Wasch' mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!"
Bemerkung zu der Diskussion um den Bau neuer Stromtrassen für Erneuerbare Energien


Vor dem Hintergrund von Presseäußerungen verschiedener Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis erklärt Dr. CHRISTEL HAPPACH-KASAN; MdB, (FDP):

Deutschland braucht kurzfristig etwa 850 km und mittelfristig 3000 km Höchstspannungsleitungen. Diese Zahlen stammen nicht von Energiekonzernen, sondern aus einem Gutachten, das der grüne Umweltminister Trittin 2005 vorgestellt hat. Diese Zahlen sind fast unverändert in das Konzept der derzeitigen Bundesregierung eingeflossen, sie sind parteiübergreifender Konsens seriöser Energiepolitiker.

Die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Hiller-Ohm und Waltraud Wolff machen die Bürger im Kreis nun glauben, „eigentlich seien gar keine Stromtrassen nötig” (Wolff) bzw. „die Bayern haben doch genug Berge, auf denen der Wind weht” (Hiller-Ohm). Diese Behauptungen sind nicht nur naiv, sondern leider typisch für die Weigerung von Verantwortungsträgern, auch einmal unangenehme Positionen zu vertreten und so echte Führung zu zeigen: Der Netzausbau ist Voraussetzung der Energiewende.

Land auf, Land ab macht sich Kirchturmpolitik breit, man bekämpft Windräder vor der Haustür, Hochspannungsleitungen, Biogasanlagen, Staudämme, CO

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