Schleswig-Holstein

Freitag, 11. März 2011
Happach-Kasan: Hamburger Polizei war auf E10 vorbereitet

Bundestagsabgeordnete wendet sich an Landesinnenminister

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christel Happach-Kasan hat sich wegen des E10-Tankverbots für die Polizei in Schleswig-Holstein an den zuständigen Innenminister Klaus Schlie gewandt.

In Ihrem Schreiben weist die Abgeordnete darauf hin, dass die zugrunde liegenden Beschlüsse zur Einführung eines Ethanolanteils in Höhe von zehn Prozent im Benzin bereits 2005 gefallen sei. Die Polizei in Hamburg sei entsprechend vorbereitet gewesen. Happach-Kasan äußert in ihrem Schreiben die Erwartung, "dass die schleswig-holsteinische Landespolizei von einer rein populistischen Ablehnung von E10 Abstand nimmt und nicht zu einer weiteren Verunsicherung der Verbraucherinnen und Verbraucher beiträgt. Es ist nicht zu erwarten, dass ein größerer Anteil der Fahrzeuge tatsächlich nicht E10-tauglich ist".

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