Grüne Gentechnik

Donnerstag, 28. Oktober 2004
Rot-Grün ist bei Grüner Gentechnik auf ganzer Linie gescheitert

BERLIN. Zum Gentechnikgesetz erklärt die Gentechnikexpertin der FDPBundestagsfraktion, Dr. Christel HAPPACH-KASAN:



Die SPD mit Bundeskanzler Schröder an der Spitze vertreiben mit ihrem Ja zum Gentechnik-Verhinderungsgesetz hochqualifizierte Arbeitsplätze aus Deutschland ins Ausland. Zukünftig sollten Sozialdemokraten das Wort Innovation nicht mehr in den Mund nehmen. SPD und Bundeskanzler Schröder haben nicht den Mut und die Kraft aufgebracht, den innovationsfeindlichen Kurs ihres Koalitionspartners zu stoppen. Weitere Firmen, deren Unternehmensziel die Entwicklung innovativer Produkte mit biotechnologischen Methoden ist, werden abwandern und mit ihnen hochqualifizierte Arbeitsplätze und leistungsbereite junge Menschen. Das ist genau das falsche Signal für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland. Gleichzeitig gelangen gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel aus dem Ausland nach Deutschland. Die Verbraucher haben schon heute zahlreiche gentechnisch veränderte Lebensmittel auf dem Tisch. So sind 95 Prozent der Futtermittel in Deutschland gentechnisch verändert. Zukünftig wird die Zahl gentechnisch veränderter Lebensmittel weiter zunehmen. Damit ist die rot-grüne Bundesregierung auf ganzer Linie gescheitert: Ausbildungs- und Arbeitsplätze werden exportiert und gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel werden nach

Deutschland importiert.

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Freitag, 4. Januar 2013
Fakten statt Ideologien - Novelle des Arzneimittelgesetzes weist den Weg zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung weiter lesen

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