Schleswig-Holstein

Freitag, 17. September 2010
Chinesische Wirtschaftsdelegation bedankt sich bei Happach-Kasan

Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen werden immer

enger. Dass Deutschland davon profitiert, zeigt sich auch in Schwarzenbek. Tausend Arbeitsplätze sollen dort entstehen, weil der chinesische Investor S&C eine Zentrale für den Vertrieb von Heimtextilien aufbauen will. Am 15. Oktober werden nun die Verträge in Haimen bei Shanghai unterzeichnet.

Frau Dr. Happach-Kasan hatte den Vize-Präsidenten Cao Xu Dong

und dem Vize-Direktor Wang Guo Bin bei ihren Visa für erste Gespräche in Schwarzenbek unterstützt. Dafür bedankten sich die chinesische Wirtschaftsdelegation gemeinsam mit Schwarzenbeks Bürgermeister Frank Ruppert nun während eines Besuchs im Deutschen Bundestag. „Ich freue mich natürlich, wenn Hilfe solche reichen Früchte trägt. Nun hoffe ich, dass das Projekt schnell in Angriff genommen wird und für alle Seiten erfreulich verläuft”, sagte Happach-Kasan.

Schwarzenbek ist zwar die einzige

Stadt in Schleswig-Holstein mit einer chinesischen Partnerstadt. Aber alle Kontakte nach China liefen bisher auf Landesebene. Das sollte sich ändern. Um direkte Kontakte zwischen den Kommunen zu fördern, hat Schwarzenbek das Amt des sogenannten Wirtschaftsförderers geschaffen. Was sich nun ausgezahlt hat. Wann der erste Spatenstich erfolgen soll, ist allerdings noch nicht klar.

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