Ernährung

Freitag, 23. Juli 2010
HAPPACH-KASAN: Eigenverantwortung und positive Anreize statt Fast-Food-Verbot

BERLIN. Anlässlich der Forderungen nach Verboten von Fast-Food erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel HAPPACH-KASAN:
Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt Verbote für bestimmte Lebensmittel wie Fast-Food, Werbeverbote und Strafsteuern für vermeintlich ungesunde Lebensmittel ab. An dieser liberalen Grundposition ändern anders lautende Einzelstimmen nichts. Wir setzen auf Eigenverantwortung, Verbraucherbildung und positive Anreize für die mündigen Verbraucherinnen und Verbraucher.

Liberale sind gegen eine politische Steuerung des Konsums und gegen eine staatliche Bevormundung der Verbraucher. Pauschale Bewertungen von Lebensmitteln als ungesund sind irreführend und berücksichtigen nicht die Situation des Konsumenten. Die Wirtschaft informiert auf den Verpackungen über den Nährwertgehalt. Jeder kann daher eigenverantwortlich entscheiden. Übergewicht gerade bei Kindern ist insbesondere eine Folge von Bewegungsmangel. Dagegen helfen Sport und Bewegung und nicht Verbote bestimmter Lebensmittel.

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