Fischerei

Freitag, 9. Juli 2010
Happach-Kasan: Europäisches Kormoranmanagement ist unerlässlich

Berlin, 09.07.2010. Happach-Kasan trifft den Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Brandenburg/Berlin Lars Dettmann zur Diskussion über die Möglichkeiten und Erfolge eines nachhaltigen Kormoran-Managements

Die bundesweit starke Bestandszunahme bei den Kormoranen verursacht große Schäden in der Teichwirtschaft und der Binnen- und Küstenfischerei. Zudem stellen die gefräßigen Vögel eine Bedrohung für die Fischfauna dar und gefährden die Bemühungen von Anglern und Naturschützern, bedrohte Fischarten wie zum Beispiel die Äsche zu retten. Frau Dr. Happach-Kasan und Herr Dettman vom Landesfischereiverband Brandenburg/Berlin wollen deshalb ein umweltverträgliches Kormoranmanagement auf europäischer Ebene.

Die früheren Maßnahmen zum Schutz des Kormorans waren so erfolgreich, dass er sich große neue Brutgebiete im Binnenland erschlossen hat. In Brandenburg wird schon seit einiger Zeit gegengesteuert. Gemeinsam erörterten die Politikerin und der Vertreter der Praxis die Erfolge des brandenburgischen Kormoran-Managements. Erfahrungen vor Ort haben beispielsweise sehr gute Ergebnisse bei der nachhaltigen Brutregulierung deutlich gemacht. Das Brandenburger Modell zeigt, dass sich aktiver Schutz der Biodiversität und Kormoran-Management nicht ausschließen, sondern ergänzen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Naturschutz und Teichwirtschaft ist im gemeinsamen Interesse. In Deutschland gibt es knapp 40.000 Hektar Teichgebiet. Diese zu erhalten, heißt Natur zu schützen.

Die FDP-Bundestagsfraktion ist in der Koalition die treibende Kraft für einen aktiven Fischartenschutz. Frau Dr. Happach-Kasan verwies hierbei auf eine Einigung der Agrar- und Umweltarbeitsgruppen von FDP und CDU/CSU sowie der beteiligten Ministerien auf der Grundlage des FDP-Antrags. Bereits in der letzten Wahlperiode hatte die FDP-Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Happach-Kasan: Europäisches Kormoranmanagement ist unerlässlich

Berlin, 09.07.2010. Happach-Kasan trifft den Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Brandenburg/Berlin Lars Dettmann zur Diskussion über die Möglichkeiten und Erfolge eines nachhaltigen Kormoran-Managements

Die bundesweit starke Bestandszunahme bei den Kormoranen verursacht große Schäden in der Teichwirtschaft und der Binnen- und Küstenfischerei. Zudem stellen die gefräßigen Vögel eine Bedrohung für die Fischfauna dar und gefährden die Bemühungen von Anglern und Naturschützern, bedrohte Fischarten wie zum Beispiel die Äsche zu retten. Frau Dr. Happach-Kasan und Herr Dettman vom Landesfischereiverband Brandenburg/Berlin wollen deshalb ein umweltverträgliches Kormoranmanagement auf europäischer Ebene.

Die früheren Maßnahmen zum Schutz des Kormorans waren so erfolgreich, dass er sich große neue Brutgebiete im Binnenland erschlossen hat. In Brandenburg wird schon seit einiger Zeit gegengesteuert. Gemeinsam erörterten die Politikerin und der Vertreter der Praxis die Erfolge des brandenburgischen Kormoran-Managements. Erfahrungen vor Ort haben beispielsweise sehr gute Ergebnisse bei der nachhaltigen Brutregulierung deutlich gemacht. Das Brandenburger Modell zeigt, dass sich aktiver Schutz der Biodiversität und Kormoran-Management nicht ausschließen, sondern ergänzen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Naturschutz und Teichwirtschaft ist im gemeinsamen Interesse. In Deutschland gibt es knapp 40.000 Hektar Teichgebiet. Diese zu erhalten, heißt Natur zu schützen.

Die FDP-Bundestagsfraktion ist in der Koalition die treibende Kraft für einen aktiven Fischartenschutz. Frau Dr. Happach-Kasan verwies hierbei auf eine Einigung der Agrar- und Umweltarbeitsgruppen von FDP und CDU/CSU sowie der beteiligten Ministerien auf der Grundlage des FDP-Antrags. Bereits in der letzten Wahlperiode hatte die FDP-Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Happach-Kasan: Europäisches Kormoranmanagement ist unerlässlich

Berlin, 09.07.2010. Happach-Kasan trifft den Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Brandenburg/Berlin Lars Dettmann zur Diskussion über die Möglichkeiten und Erfolge eines nachhaltigen Kormoran-Managements

Die bundesweit starke Bestandszunahme bei den Kormoranen verursacht große Schäden in der Teichwirtschaft und der Binnen- und Küstenfischerei. Zudem stellen die gefräßigen Vögel eine Bedrohung für die Fischfauna dar und gefährden die Bemühungen von Anglern und Naturschützern, bedrohte Fischarten wie zum Beispiel die Äsche zu retten. Frau Dr. Happach-Kasan und Herr Dettman vom Landesfischereiverband Brandenburg/Berlin wollen deshalb ein umweltverträgliches Kormoranmanagement auf europäischer Ebene.

Die früheren Maßnahmen zum Schutz des Kormorans waren so erfolgreich, dass er sich große neue Brutgebiete im Binnenland erschlossen hat. In Brandenburg wird schon seit einiger Zeit gegengesteuert. Gemeinsam erörterten die Politikerin und der Vertreter der Praxis die Erfolge des brandenburgischen Kormoran-Managements. Erfahrungen vor Ort haben beispielsweise sehr gute Ergebnisse bei der nachhaltigen Brutregulierung deutlich gemacht. Das Brandenburger Modell zeigt, dass sich aktiver Schutz der Biodiversität und Kormoran-Management nicht ausschließen, sondern ergänzen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Naturschutz und Teichwirtschaft ist im gemeinsamen Interesse. In Deutschland gibt es knapp 40.000 Hektar Teichgebiet. Diese zu erhalten, heißt Natur zu schützen.

Die FDP-Bundestagsfraktion ist in der Koalition die treibende Kraft für einen aktiven Fischartenschutz. Frau Dr. Happach-Kasan verwies hierbei auf eine Einigung der Agrar- und Umweltarbeitsgruppen von FDP und CDU/CSU sowie der beteiligten Ministerien auf der Grundlage des FDP-Antrags. Bereits in der letzten Wahlperiode hatte die FDP-Bundestagsfraktion einen entsprechenden Antrag eingereicht.

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